PKV Beitragserhöhung 2027
PKV Beitragserhöhung 2027
Die PKV-Beiträge 2027 sollen durchschnittlich um 13,4% für ca. 53% der Privatversicherten steigen, so die Prognose des PKV-Verbands vom 15.10.2026.
Die PKV-Beiträge für Normalversicherte sollen zum 01.01.2027 im Schnitt sogar um 15,3% steigen, während die PKV-Beiträge für beihilfeberechtigte Beamte um 11,4% steigen sollen.
Im Detail bekannte Beitragserhöhungen zum 01.01.2027 (letzte Aktualisierung: 02.11.2026, 07:55)
| PKV | Ø-Plus Tarife verkaufsoffen | Maximales Plus Kompakt-Tarife verkaufsoffen |
|---|---|---|
| Allianz | 5% (10 von 144 Tarifen) | 13% MB100A/G, 11% MB100/G |
| ARAG | 5% (93 von 259 Tarifen) | 18% MB0S - MB1200S, 14% 21P70 - 21P90, 13% 200 - 210 |
| AXA | 6% (15 von 70 Tarifen) | 19% EL Bonus-U, 18% ActiveMe-U, 18% VZ600-U |
| Barmenia | 7% (55 von 154 Tarifen) | 14% (B)VHV2+, 12% Primex2, 11% Prima2+ |
| BBKK | 10% (11 von 137 Tarifen) | 14% Comp.Privat/S, 10% CP-Start 900, 10% GesundVARIO |
| Continentale | 15% (68 von 266 Tarifen) | 29% BA/BO COMFORT-B, 11% ECONOMY-U |
| DBV | 14% (53 von 105 Tarifen) | 14% VisB 10-U - VisB 50-U |
| Debeka | ||
| Generali | ||
| Gothaer | 18% (21 von 42 Tarifen) | 11% MediCompact Prem, 10% MediVita, 10% MediStart |
| Hallesche | ||
| HanseMerkur | 12% (12 von 134 Tarifen) | 18% KVT500A, 14% KVS1(A), 12% KVS3, 12% KVT1000 |
| INTER | 5% (23 von 163 Tarifen) | 7% JA S20 U, 7% JA Best2, 7% QME 300A, 7% QME 600 U |
| LKH | 1% (12 von 133 Tarifen) | 14% A103, 13% A105, 11% GUP0A, 11% GUP500A |
| LVM | 4% (54 von 132 Tarifen) | 13% S1 S, 13% SBA 210, 12% SBA 215 - SBA 250 |
| R&V | 4% (39 von 121 Tarifen) | 12% AGU, 11% BB10B - BB50B, 11% BH30B - BH50B |
| Signal Iduna | 11% (166 von 331 Tarifen) | 17% EXKLUSIV-B, 15% START, 14% ESPRIT, 12% START-SI |
| UKV | 10% (11 von 135 Tarifen) | 14% Comp.Privat/S, 10% CP-Start 900, 10% GesundVARIO |
| Universa | 7% (61 von 166 Tarifen) | 17% uni-BA Kompakt 2/30 - 2/50, 15% uni-Top Privat 300 |
Lesebeispiel: 21 der 42 verkaufsoffenen Tarife der Gothaer werden teurer. Das Plus beträgt im Ø 18%. Die Kompakttarife MediCompact Prem, MediVita und MediStart steigen um 11% bzw. 10% (35-Jährige).
Die nicht repräsentativen Zahlen aus Beitragsbescheiden zum 01.01.27 für Ü55 unten zeigen, dass das reale Beitragsplus für Ü55 oft weit über dem durchschnittlichen Anstieg für 35-Jährige oben liegt.
| PKV | Tarif | B/U | 2026 | 2027 | Erhöhung | % |
|---|---|---|---|---|---|---|
| AXA | ActiveMe-U | U | 554,68 | 706,65 | 151,97 | 27,4 |
| AXA | EL Bonus-U | U | 621,18 | 803,38 | 182,20 | 29,3 |
| AXA | EL Bonus-U | U | 786,64 | 1034,45 | 247,81 | 31,5 |
| AXA | EL Bonus-N | B | 657,78 | 811,60 | 153,82 | 23,4 |
| AXA | EL Bonus | B | 602,17 | 780,46 | 178,29 | 22,8 |
| AXA | Vital 750 | B | 546,20 | 675,97 | 129,77 | 23,8 |
| AXA | Vision 1N | B | 208,55 | 288,61 | 80,06 | 38,4 |
| PKV | Tarif | B/U | 2026 | 2027 | Erhöhung | % |
|---|---|---|---|---|---|---|
| BBKK + UKV | CompactPrivat/S | U | 522,53 | 612,52 | 89,99 | 14,7 |
| BBKK + UKV | CP-Start 900 A | U | 545,31 | 635,31 | 90,00 | 14,2 |
| BBKK + UKV | GesundheitComfort 900 | B | 561,83 | 653,48 | 91,65 | 14,0 |
| BBKK + UKV | GesundheitVario 1600 | U | 546,35 | 655,49 | 109,14 | 16,7 |
Einige der oben genannten Tarife steigen das zweite Jahr in Folge, in Summe zum Teil um 40 - 50%.
Für viele langjährig Versicherte wird die PKV zu teuer im Alter:
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Der PKV-Verband hat für 2015 - 2025 ein durchschnittliches Beitragsplus von 3,9% pro Jahr ermittelt, für 2017 - 2027 beträgt das Plus schon 5,1%. Das Beitragsplus 2026 und 2027 hinterlässt seine Spuren.
Zur besseren Einordnung, wohin ein Beitragsanstieg von 4% bzw. 5% ohne Gegenmaßnahme führt: Ein Anstieg um 4% pro Jahr verdreifacht den Beitrag in 30 Jahren, ein Anstieg um 5% vervierfacht ihn.

Die vom PKV-Verband für 2017 bis 2027 berechnete Erhöhung um durchschnittlich 5,1% p.a. bedeutet, dass der
Beitrag um 64,4% gestiegen ist: Aus 600 Euro Beitrag sind so 987 Euro Beitrag geworden.
Erfahren Sie, wie Sie Ihren PKV-Beitrag unabhängig von Alter und Gesundheit nachhaltig senken, ohne auf Leistungen zu verzichten. => Rechner "Beitrag durch kontinuierliche Tarifwechsel senken"
Warum steigt mein PKV-Beitrag zum 01.01.2027?
Die Begründung muss im Beitragsbescheid stehen. Auslösende Faktoren sind höhere Ausgaben durch gestiegene Gesundheitskosten oder gestiegene Lebenserwartung.
Höhere Ausgaben durch "medizinische Inflation" und "medizinischen Fortschritt" sowie Tarifleistungen, die wegen steigender Lebenserwartung länger in Anspruch genommen werden, betreffen alle Tarife.
Krankheitskosten 2024 um 7,6% gestiegen (Statistisches Bundesamt am 08.10.2026):
| Gruppe | Durchschnittliche Pro-Kopf-Kosten in Euro | Bemerkung |
|---|---|---|
| Männer | 5.680 (+ 7,2%) | |
| Frauen | 6.960 (+ 7,2%) | Lebenserwartung, Schwangerschaften |
| 15 - 29 Jahre | 2.390 (+ 5,3%) | |
| 30 - 45 Jahre | 3.130 (+ 6,1%) | |
| 45 - 65 Jahre | 5.590 (+ 6,9%) | |
| 65+ Jahre | 15.080 (+ 7,2%) | Ü65 verursachen 53,8% der Gesamtkosten |
| 85+ Jahre | 30.150 (+ 4,5%) |
Lesebeispiel: Die Pro-Kopf-Krankheitskosten der Gruppe Ü65 sind um 7,2% auf 15.080 Euro gestiegen. Wenn man sieht, dass die Gruppe Ü85 bei ca. 30.000 Euro (2.500 Euro pro Monat) liegt, dann wird klar, dass schon eine nur um Monate höhere Lebenserwartung zu einer Beitragsanpassung führen muss.
Für Neukunden geschlossene Tarife vergreisen, d. h. die Tarifleistungen werden häufiger beansprucht, wodurch die Ausgaben steigen und zusätzlicher, tarifspezifischer Beitragsanpassungsdruck entsteht, weil jüngere und gesündere Kunden den Tarif wechseln - wobei weder jung noch gesund ein Muss ist.
Warum steigt mein Beitrag 2027 um mehr als 10%?
Ihr Tarifbeitrag wird solange nicht erhöht, bis die künftigen Kosten die bisherige Kalkulation dauerhaft um den im Tarif festgelegten Schwellenwert übersteigen. Bei vielen Tarifen liegt die Schwelle bei 10%.
Wird die 10%-Schwelle z. B. im 1. Jahr mit 4% und im 2. Jahr mit 5% in Summe noch unterschritten, aber im 3. Jahr mit 6% überschritten, liegt der Anpassungsbedarf im 3. Jahr bei 4% + 5% + 6% = 15%. Während der Beitrag im 1. Jahr und im 2. Jahr nicht steigt, springt er im 3. Jahr um 15% nach oben.
Neben den Leistungsausgaben kann eine Änderung der Lebenserwartung über der Schwelle von 5% eine Beitragsanpassung auslösen. Die Aufsicht, BaFin, erstellt dafür jedes Jahr neue "Sterbetafeln". Auch wenn jeder der beiden Faktoren eine Anpassung auslösen kann, werden die Werte nicht addiert.
PKVs können große Beitragssprünge aus der Rückstellung für die Beitragsrückerstattung abmildern.
Mein Beitrag wird 2027 erhöht, was kann ich dagegen tun?
Sie müssen eine Beitragserhöhung nicht tatenlos hinnehmen: Prüfen Sie, ob ein interner Tarifwechsel eine deutliche Senkung des Beitrags ohne Leistungsverzicht ermöglicht: PKV Beitrag im Alter senken
Sie können der Beitragserhöhung auch widersprechen. Da die Berechnung des internen Aktuars von einem unabhängigen Treuhänder vor Freigabe geprüft wurde, ist ein Rechenfehler unwahrscheinlich.
Auch formale Fehler sind seit der Klagewelle wegen "Beitragserhöhung unwirksam" (überwiegend aufgrund unzureichender Begründungen) vor einigen Jahren weniger wahrscheinlich geworden.
Aber: Heftige Beitragssprünge in jungen Tarifen können wegen unsolider Kalkulation angreifbar sein. Trifft das zu, sollten Sie Ihren Bescheid trotzdem anwaltlich prüfen lassen, BEVOR Sie widersprechen.
Alle Handlungsoptionen bei PKV-Beitragserhöhung
Mein Beitrag wird 2027 erhöht, was sollte ich NICHT tun?
Als langjährig Privatversicherter sollten Sie trotz des Sonderkündigungsrechts bei Beitragserhöhung NICHT kündigen (Verlust der Altersrückstellung, erneute Gesundheitsprüfung beim Anbieterwechsel), sondern prüfen (lassen), ob ein PKV-interner Tarifwechsel zu einer deutlichen Beitragssenkung führt.
Sie sollten der Beitragserhöhung nur dann widersprechen, wenn Sie (am besten nach Rücksprache mit einem Anwalt) einen Mangel im Beitragsbescheid festgestellt haben. Aber auch dann sollten Sie die Beitragszahlung NICHT stoppen. Dank des Widerspruchs stehen Ihre Zahlungen unter Vorbehalt.
Mein Beitrag steigt NICHT, sollte ich trotzdem etwas tun?
Auch wenn Ihr Beitrag 2027 nicht steigt, sollten Sie spätestens Ü55 jedes Jahr überprüfen (lassen), ob ein Tarifwechsel nach § 204 VVG eine deutliche Beitragssenkung ohne Leistungseinbußen ermöglicht.
Die Jahresarbeitsentgeltgrenze wird zum 01.01.2027 von 77.400 auf 84.600 Euro drastisch angehoben. Falls Ihr Einkommen in diesem JAEG-Korridor liegt, können Sie den Weg zurück in die GKV verhindern, indem Sie sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Achtung: Die Befreiung ist unwiderruflich!
Die neue JAEG wird das Durchschnittsalter in für Neukunden geöffneten Tarifkollektiven erhöhen, da angestellte Berufseinsteiger länger als bisher brauchen, bis ihr Einkommen über die neue JAEG steigt. Ältere Kollektive führen über die häufigere Inanspruchnahme der Leistungen zu höheren Beiträgen.
Welche Vorteile bietet ein Tarifwechsel nach § 204 VVG?
Ein PKV-interner Tarifwechsel ist
unabhängig von Alter und Gesundheit jeden Monat möglich, ohne Verlust der angesparten Altersrückstellungen und,
laut Verbraucherzentrale, ohne Leistungseinbuße.
PKV Beitrag im Alter senken: Erfolgsbeispiele
Muss ich beim Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft aktuelle Angaben zu meiner Gesundheit machen?
Im Tarifwechsel-Antrag können Sie die Fragen zu Ihrer Gesundheit überspringen, wenn die Leistungen im neuen Tarif nicht besser sind oder wenn Ihre PKV trotz besserer Leistungen darauf verzichtet.
Fordert Ihre PKV wegen etwaiger Mehrleistungen im neuen Tarif eine Gesundheitsprüfung, können Sie die Beantwortung der Gesundheitsfragen umgehen, indem Sie auf diese Mehrleistungen verzichten.
Wichtig: Ihr aktueller Gesundheitszustand ist nur für zusätzliche Leistungen des neuen Tarifs relevant. Für Ihre bisherigen Leistungen ist und bleibt Ihr Gesundheitszustand beim Eintritt in Ihre PKV relevant.
Mit anderen Worten: Ihr Gesundheitszustand ist egal, auch mit chronischen Krankheiten ist der interne Tarifwechsel nach § 204 VVG problemlos möglich.

Behalte ich beim internen Tarifwechsel nach § 204 VVG meine kompletten Altersrückstellungen?
Ja, beim PKV-internen Tarifwechsel bleiben Ihre Altersrückstellungen zu 100% erhalten. Das gilt auch für langjährig Privatversicherte, die ihre Altersrückstellungen beim Anbieterwechsel verlieren würden.
Kann ich meinen PKV-Beitrag durch internen Tarifwechsel nach § 204 VVG senken, ohne Leistungen einzubüßen?
Ja, es ist nach unserer langjährigen Erfahrung und laut Verbraucherzentrale in vielen Fällen möglich, den Beitrag durch PKV-internen Tarifwechsel zu senken, ohne das Leistungsniveau abzusenken.
Wie fordere ich einen internen Tarifwechsel an?
Wenn Sie das aktuelle Leistungsniveau beibehalten wollen:
"Ich will mein Anrecht auf einen Tarifwechsel nach § 204 VVG nutzen. Bieten Sie mir binnen 2 Wochen ALLE verfügbaren Tarife mit ähnlichen Leistungen und geringerem Jahresbeitrag inkl. Selbstbehalt an, jeweils mit Preis und Leistungsvergleich zum aktuellen Tarif."
Wenn Sie bereit sind, auch auf Leistungen zu verzichten:
“Ich will mein Anrecht auf einen Tarifwechsel nach § 204 VVG nutzen. Bieten Sie mir binnen 2 Wochen alle verfügbaren inkl. leistungsschwächerer Tarife mit geringerem Jahresbeitrag inkl. Selbstbehalt an, jeweils mit Preis und Leistungsvergleich zum aktuellen Tarif."
Meine PKV hat mir günstigere Tarifalternativen angeboten, was muss ich beachten?
Werden die zu berechnenden Tarife nicht ganz konkret vorgegeben, müssen zwar beitragsgünstigere, aber nicht zwingend die für Sie vorteilhaftesten Tarife angeboten werden. Es lohnt sich nachzufragen.
- Sie wollen die von Ihrer PKV vorgeschlagenen Tarifalternativen auf Vollständigkeit prüfen lassen?
- Ihnen fehlt eine anschauliche Gegenüberstellung aller Tarife (Spalten) sowie aller Tarifleistungen?
- Ihnen fehlt die wichtige Information, wann ein Tarif aufgelegt (und ggfs. geschlossen) wurde und wann der Beitrag zuletzt erhöht wurde?
Wie läuft ein interner Tarifwechsel konkret ab?
Sie fordern günstigere Tarife an und vergleichen deren Leistungen. Sie wählen Ihren Wunschtarif aus und beantragen ihn. Ihre PKV nimmt unverändert an oder passt ihr Angebot an Ihre Gesundheit an. Sie nehmen ggfs. mit Risikozuschlag an oder verzichten auf die Mehrleistungen im neuen Tarif oder beantragen den nächstbesten Tarif. Ihre PKV kann wie beantragt annehmen oder wieder anpassen.
Risikozuschlag oder Mehrleistungsverzicht: Was ist besser?
Das hängt von der Höhe des Zuschlags, von den konkreten Mehrleistungen im neuen Tarif und von Ihren individuellen Präferenzen ab. Wenn Sie auf Mehrleistungen verzichten, dann ist dieser Verzicht künftig nur über eine erneute Gesundheitsprüfung bzw. einen Risikozuschlag rückgängig zu machen.
Wie lange dauert ein PKV-Tarifwechsel nach § 204 VVG?
Die Tarifwechsel-Dauer hängt in der Praxis stark davon ab, wie viele Tarife Ihrer PKV zum 01.01.2027 teurer werden (Stichwort Bearbeitungsrückstand) und wie schnell Sie mit dem Angebot zufrieden ist. Wenn alles glatt läuft, kann es in vier Wochen klappen, aber es kann auch vier Monate dauern.
Muss ich eine Bearbeitungszeit von mehreren Monaten einfach so hinnehmen?
Nein, wenn die Dauer allein Ihrer PKV zuzurechnen ist (Bearbeitungsrückstände von Dezember bis Juli), fordern Sie eine rückwirkende Tarifumstellung und die Erstattung der Beitragsdifferenz.
Wo kann ich mich über unvollständige Tarifvorschläge oder lange Bearbeitungszeiten beschweren?
Beschweren können Sie sich beim Ombudsmann (dauert meist sehr lange), bei der BaFin (dauert oft sehr lange) oder beim Vorstand (geht meist schnell). Schildern Sie uns Ihr Problem, dann erhalten Sie eine fertige Vorlage für Ihre Vorstandsbeschwerde. Hier Vorlage für Vorstandsbeschwerde anfordern!
Kann ich mit einem Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft der PKV-Altersfalle dauerhaft entgehen?
Klares Nein. Jeder Tarif wird geschlossen, sobald er für die Neukundenakquise zu teuer geworden ist, und vergreist, d. h. die Leistungen werden immer häufiger beansprucht, wodurch er noch teurer wird.
Ein interner Tarifwechsel nach § 204 VVG sollte jährlich geprüft und alle 4-7 Jahre umgesetzt werden. Ermitteln Sie Ihre
kumulierte Beitragsersparnis durch regelmäßige Tarifwechsel (oft > 150.000 Euro).

Wird unabhängige Beratung beim internen Tarifwechsel von der Verbraucherzentrale und Finanztip empfohlen?
Ja, VZ und Finanztip raten beim Tarifwechsel zu spezialisierter Beratung sowie darauf zu achten, dass der Berater nicht motiviert ist, eine hohe Ersparnis mit reduzierten Leistungen zu erkaufen. Bei uns gilt "einmal honorieren, lebenslang profitieren", d. h. der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit: Erfolgsbeispiele











